Heizlüfter Arkansas
... 2 Heizstufen wählbar 1 kW oder 2 kW
…robuste Stahlkonstruktion
... energiesparender Thermostat
... Lüfterfunktion für Sommerbetrieb
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Bio Green hat den neuen Arkansas Heizlüfter speziell für den Einsatz im Gewächshaus entwickelt. Die wählbaren Heizleistungen von 1 kW bzw. 2 kW sorgen für die Frostfreihaltung von Gewächshäusern bis max. 12 m2.
Das Gehäuse dieses Heizlüfters ist aus robustem Stahl gefertigt, um ein Höchstmaß an Stabilität zu erreichen. Der langlebige und leise Lüfter mit einer Lüfterleistung von 135m3/h, wurde speziell für den Gewächshausbetrieb entwickelt.
Die Temperaturregelung wird durch ein Energiesparthermostat gesteuert, mit einem Regelbereich von 0-40 Grad C. Dieser sorgt für eine exakte Temperaturregelung.
techn. Daten:
Heizleistung: 1000 / 2000 W
Spannung: 230 V 50/60 Hz
Luftzirkulation: 135 m3/h
Abmessungen: (TxBxH) 240x270x350 mm
Ein Gewächshaus beheizen - das Problem:
Um ein Gewächshaus frostfrei zu halten, muss die Temperatur über 0°C gehalten werden - sogar in den Eckbereichen des Gewächshauses.
Heizungen mit schwachen Lüftern erreichen es aber oftmals nicht, die Warmluft bis in die Eckbereiche zu transportieren und müssen daher auf unnötig hohe Temperaturen eingestellt werden.
Das bedeutet, dass dann ein Großteil der Wärme in das Spitzdach des Gewächshauses strömt, wo sie aber nicht benötigt wird, währenddessen in den Eckbereichen immer noch Minusgrade verzeichnet werden könnten.
Das ist ein nicht zufriedenstellender Zustand, da Heizenergie verschwendet wird.
Zudem können beim Einsatz „billiger“ Thermostate starke Temperaturdifferenzen zwischen den Ein- und Ausschaltphasen des Heizers im Gewächshaus entstehen.
In Diagramm 3 ist der Temperaturverlauf eines günstigen Thermostats verdeutlicht. Durch die extreme Trägheit qualitativ schlechter Thermostate wird das Gewächshaus in der Heizphase auf +8 °C aufgeheizt, damit in den unbeheizten Phasen die Frostgrenze von +2 °C nicht unterschritten wird.
Diese Eigenschaft vergeudet kostbare Energie. Die Heizer von Bio Green hingegen vermeiden diese unnötig hohen Temperaturdifferenzen durch den Einsatz qualitativ hochwertiger Thermostate (siehe Diagramm 4).

Diagramm 3 Kontrollkurve für Billigthermostate mit einem großen Temperaturdifferential

Diagramm 4: Kontrollkurve für ein hochqualitatives Thermostat mit einem geringen Temperaturdifferential